Albert Einstein
Vorwort
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Gut ein Jahr vor Einsteins Tod habe ich das Licht der Welt erblickt. Gerne hätte ich Ihn lebend kennengelernt.
Dieser Erdenbürger faszinierte mich schon früh und fasziniert mich immer noch. Schalk und Wissen gepaart mit Ethik ist eine seltene Mischung. In der Schule eine Pfeife, meinten die Professoren und haben sich später um ihn gerissen. Eben, weil's die Professoren nur meinten und nicht wussten. Denn Meinung und Evidenz sind zwei paar Schuhe. Ein Thema, das mich fesselt und das ich noch nicht verstanden habe und wahrscheinlich nie verstehen werde. Nötig ist es nicht, die Ursache ist der Vergleich zwischen Erwartungen und natürlicher Realität. Ich denke unsere Erwartungen stellen uns das Bein. Geht's ohne Erwartungen? Offene Augen, Ohren und Nase? Sehen, hören, riechen fühlen? Ist das im Endeffekt wichtiger als Denken? Das bringt mich zum Gehirn, dem kognitive und limbische System. Die Notizen über meine Erlebnisse tauchen sukzessive auf fliessen in meine Geschichten ein...
Wie bei einem Rennen. Wenn man derart viel Rückstand hat, dass man den Vordermann nicht mehr sieht, könnte man glatt meinen, man führe das Feld an. Bei Albert Einstein hatte ich das umgekehrte Gefühl, er war der Zeit voraus und hat es entweder nicht gewusst, oder es war ihm nicht wichtig. An die grosse Glocke gehängt hat er's nie, das haben andere getan. Weder bescheiden noch scheu, das war ihm schlicht und ergreifend unwesentlich.
Das muss so gewesen sein. Ich schreibe weiter an meinen Geschichten...
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